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Strände

Obwohl Santoríni nicht primär als Badeparadies bekannt ist, gibt es hier einige schöne Strände. Nur feinen Sand wird man vergeblich suchen, die Auswahl reicht von grobem Sand bis zu großen Kieseln in den Farben weiß, grau, rot und schwarz. Die Strände liegen alle an der hinteren Seite (gegenüber der Caldera) von Thíra. An der Caldera fällt das Meer extrem steil ab, das Wasser ist kalt und das Ufer ist ohnehin nur an wenigen Stellen erreichbar. Die abgewandte Seite dagegen ist relativ flach und warm. An vielen Stränden liegen große Steine im flachen Wasser, daher raten wir zur Mitnahme von Badeschuhen.

Kamári von oben Kamári Beach

Die bekanntesten und am besten erschlossenen sind die langen, breiten Strände von Kamári und Períssa. Beide bieten schwarzen Sand, der bei Sonnenbestrahlung sehr heiß wird, hier gibt es aber Schirm- und Liegenverleih. Hinter den Stränden liegen zahlreiche Tavernen, die Orte Kamári und Períssa sind Touristenzentren. An diesen Stränden tummeln sich viele Leute und es ist immer etwas los und geboten. Ein Boot fährt zwischen beiden hin und her und auch zu anderen, abgelegeneren Stränden wie White Beach.

Períssa von oben Períssa Beach

Reizvoll ist der sehr schön gelegene Red Beach, der hinter einer beeindruckenden roten Felswand liegt. Der Strand ist allerdings nicht sehr lang, der Einstieg ins Wasser führt über große Steine. Am Red Beach gibt es keine Infrastruktur, man sollte also zumindest etwas zu trinken mitnehmen. Erreichbar ist er in wenigen Minuten zu Fuß von Akrotíri Beach aus in Richtung Westen.

Red Beach Akrotíri Beach

Akrotíri Beach selber ist recht klein, aber für einen kurzen Aufenthalt ok. Es gibt eine Taverne.

White Beach ist nur mit dem Boot zu erreichen und wird zur Hauptsaison von Períssa aus angefahren.

Vlicháda hat einen sehr schönen, 600 Meter langen Strand hinter beeindruckenden Sandsteinfelsen. An beiden Enden des Strandes findet man Tavernen. Der Strand besteht aus schwarzem Sand und hier gibt es keinen Schirmverleih, bei einem längeren Aufenthalt ist es also ratsam, sich einen Schirm mitzubringen, denn der Sand wird sehr heiß und Schatten gibt es dort keinen. Der mittlere Teil des Strandes kann auch ohne Badekleidung genutzt werden.

Vlicháda Beach Vlicháda Beach vom Meer aus

Am nördlichen Bogen um Kouloúmbos finden sich zahlreiche Kiestrände, einsam oder erschlossen, ganz nach Belieben. Ein paar hundert Meter nördlich von Oía kommt der erste Strand, ab da sind in Richtung Osten zahlreiche weitere, wenig besuchte Strände wie Baxédes. In Kouloúmbos und südlich davon ist wieder etwas mehr los.

Strand im Norden Strand im Norden




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Die Bilder sind freigegeben unter der Creative Commons Lizenz by. Namensnennung durch Verlinkung (bei Printmedien Abdruck der URL) von santorini-erleben.de.




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